Ab 2026 sind Ölheizungen verboten

Firma Krumbein rät: Jetzt umrüsten und attraktive Förderprogramme nutzen

„Moderne Pelletskessel gewährleisten ein komfortables Heizen“, sagt Sascha Krumbein. Er rät dazu, die attraktiven Förderkonditionen jetzt auszuschöpfen. Foto: Axel Künkeler

3.12.2021

Ab 2026 dürfen keine reinen Ölheizungen mehr neu installiert werden. Das hat die Bundesregierung schon 2019 in ihrem Klimapaket beschlossen, um den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu senken. Der alternative Einbau umweltfreundlicher Heizsysteme inklusive erneuerbarer Energien wird dafür mit bis zu 45 Prozent bei einem Ölkessel-Tausch in Bestandsbauten gefördert. Bei einem Neubau sind es immer noch bis zu 35 Prozent der förderfähigen Kosten. Parallel wird die CO2- Steuer für Öl und Gas um 20 Prozent erhöht, der Ölpreis steigt allein dadurch um mehr als 16 Cent je Liter.

„Jetzt gilt es“, rät Sascha Krumbein zum Umstieg aufs Heizen mit erneuerbaren Energien. Der Chef der renommierten Heppenheimer Heizungs- und Sanitär-Firma bietet einen kompletten Rundum-Service bis hin zur Fördermittelberatung und -abwicklung. Bei der Installation ist er mit seinem Team erfahrener Mitarbeiter Ansprechpartner für alle beteiligten Gewerke. Der Kunde braucht sich um nichts zu kümmern, „von A bis Z kümmern wir uns um alles“, betont Krumbein.

Als Alternative zu herkömmlichen Ölheizungen empfiehlt er Wärmepumpen oder Pellets als CO2-neutralen Brennstoff. „Moderne Pelletskessel arbeiten automatisch und gewährleisten ein komfortables Heizen“, weiß Krumbein. Zudem sei der Platzbedarf für die Lagerung der Pellets gering, ein Umstieg von bestehenden Heizanlagen problemlos machbar. Mit Pellets werde zudem ein besonders hoher Beitrag zur Erreichung der Klimaziele geleistet: bis zu 89 Prozent weniger CO2 im Vergleich zur alten Ölheizung.

„Also: Öl raus, Pellets rein und 45 Prozent Förderung kassieren“, lautet der Tipp von Sascha Krumbein. Nähere Infos auf: www.krumbein.de.