„Alles für Ihre Gesundheit“

Sanitätshaus Kattler: Sind stolz auf unser Team ! / Nächstes Jahr 175-jähriges Jubiläum

Stephan und Kirsten Walter setzen im Sanitätshaus Kattler auf Qualität und ein motiviertes Team. Foto: Dickhaut/Kattler

13.07.2021

Gesundheit ist für die meisten Menschen der wichtigste Faktor, um glücklich zu sein. Und genau an diesem Punkt setzt das Sanitätshaus Kattler an: „Alles für Ihre Gesundheit“, heißt dort der Leitsatz.

Doch warum Kattler? Was macht das Sanitätshaus so besonders? Auf diese Fragen können Geschäftsführer Stephan Walter und Ehefrau Kirsten, die den Betrieb gemeinsam leiten, viele Gründe nennen: Zum einen die lange Firmengeschichte und Erfahrung von fünf Generationen. Im nächsten Jahr wird 175-jähriges Jubiläum gefeiert. Zudem ist man bis heute eines der wenigen freien Sanitätshäuser im Umkreis geblieben, das sich keiner Kette angeschlossen hat. „So können wir flexibel und schnell auf Kundenwünsche reagieren“. Und in der Region etwas ganz Besonderes sind das ebenfalls direkt im Haus in der Rheinstraße 3 befindliche Venen- und Lymphzentrum und das hauseigene Zentrum für an Brustkrebs erkrankte Frauen.

Tröndle

Und doch stellen Kirsten und Stephan Walter einen anderen Grund an die allererste Stelle: „Unser Team!“. Jede und jeder Einzelne der 20 Beschäftigten bringe Verständnis und Einfühlungsvermögen mit. Kompetenz und Leidenschaft gingen dabei Hand in Hand: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen, was ein Produkt kann und wie es auf den Körper wirkt“. Die fachkundige Beratung und der verantwortungsvolle Umgang mit den Kunden zeichne das Sanitätshaus Kattler aus und habe den Erfolg gebracht.

Wie gut das Team ist, habe sich auch in der Corona-Krise gezeigt. Denn ausgerechnet in dieser schwierigen Zeit waren die Walters eine Zeit lang selbst außer Gefecht gesetzt. Das Team war mehrere Wochen auf sich gestellt. „Doch alles lief vorbildlich!“, lobt Kirsten Walter. „Da hat sich keiner bei dem anderen ausgeruht – wir können da volles Vertrauen haben!“ Alle seien nun sogar noch ein Stück fester zusammengewachsen.

Volles Vertrauen

Woher kommt diese Leistungsbereitschaft, diese Motivation? „Das ist Schwerstarbeit“, räumt Kirsten Walter ein, auch wenn das Strahlen in den Augen zeigt, dass ihr und Stephan Walter diese Aufgabe sehr viel Freude macht. Das Miteinander im Team sei wichtig und müsse gepflegt werden. Und das leben die Walters vor. Nicht nur im Betrieb. Seit 30 Jahren sind sie verheiratet – und wie sie gern sagen: glücklich. Ihr Rezept? Streit, wenn er denn vorkomme, müsse konstruktiv sein. Meinungsverschiedenheiten zwischen ihnen kämen selten vor. Und wenn, dann gehe es fast immer ums Unternehmen. Dass die so für den Betrieb gefundenen Lösungen sehr gut sind, bestätigen die Kunden, von denen viele Stammkunden sind. „Wir bekommen viel Lob und erfahren Dankbarkeit“.

In 150 Jahren wandelte sich Kattler vom avancierten Hofinstrumentenmacher zum Sanitätshaus. Heute liegt der Fokus auf medizinischen Hilfsmitteln: Bandagen, Trainingsgeräten, Greifhilfen, Körperpflegeprodukten, Messgeräten – all jenen Dingen, die das Leben leichter machen, wenn die Kräfte nachlassen. „Geblieben ist der Fokus auf Qualität und ausführ - liche Beratung“, sagen Kirsten und Stephan Walter. „Es geht immer erst einmal darum, dass den Leuten geholfen wird.“ Denn wer gut beraten ist, könne besser entscheiden. Und umgekehrt sei eine gute Beratung wichtig, um zu erkennen, was der Kunde braucht. Die hohe Qualifikation werde durch Weiter- und Fortbildungen auf dem aktuellen Stand gehalten.

„Wir setzen ausschließlich auf hochwertige und funktionelle Produkte“, verdeutlicht Stephan Walter. Zu oft würde im Internet minderwertige Ware angepriesen. Die Nähe zum Kunden ermögliche auch das Ausprobieren verschiedener Produkte. Kirsten Walter fasst zusammen: „Unsere ausgebildeten Fachleute informieren über die Produkte und Dienstleistungen und liefern die Hilfsmittel umgehend und unbürokratisch“. Als wichtiges Beispiel nennt sie den Palliativbereich. „Da kann jede Minute zählen“. Daher versuche man, dass Betroffene in dringenden Fällen möglichst noch am gleichen Tag nach Hause ins gewohnte Umfeld kommen können. Die Bürokratie müsse da nachgeordnet werden. „Wir wollen dann schnell helfen“. kow