„Die Bildhauerinnen“ präsentieren Ausstellung
24.10.2019

Werkstatt geöffnet am 2./3. und 9./10. November

Alexandra Waldmann, Mechthild Stiefel, Kristine K. Skroblin und Eva-Gesine Wegner (v.li.) sind „Die Bildhauerinnen“. Foto: Wegner

Zur Skulpturen- und Foto-Ausstellung „meine Liebe zum Wasser“ lädt die Künstlergruppe „Die Bildhauerinnen“ nach Mühlheim-Trautheim ein. Die Gruppe öffnet ihren Werkstattraum, den früheren Bürgersaal, „In der Röde 24“, an zwei Wochenenden: Am 2. und 3. sowie am 9. und 10. November von 12 bis 18 Uhr. Die Initiatorin Eva-Gesine Wegner befasst sich seit Jahren künstlerisch mit dem Thema Wasser. So hat sie etwa „Steine des Dankes“ entworfen, die am Pilgerweg im Odenwald zu Dankbarkeit anregen sollen. „Wasser ist ein rares, wertvolles Gut“ , sagt Wegner. Und dafür will sie in der Ausstellung den Blick weiten. Etwa mit Steinskulpturen aus Alabaster und Steatit. „Diese Materialien spüren unterschiedlichen Formen des Wassers nach“, erklärt Wegner. Weitere „Bildhauerinnen“ sind Mechthild Stiefel, Alexandra Waldmann und Kristine K. Skroblin. Waldmann ergänzt die Schau unter anderem mit „Wasserpflanzen“ in einem „Wasserbecken“, einem Gemälde und Wasserbewegungen aus Marmor. Kristine K. Skroblin sorgt mit Foto und Text für eine besondere Quellenbegegnung. Mechthild Stiefel zeigt Wasserfotos, die an Gemälde erinnern. Dem spielerischen Aspekt des Wassers gibt sie in bewegtem Papier ihren Ausdruck. Um 15 Uhr werden Ausschnitte eines Films des Wasserforschers M. Emoto gezeigt. kow/red
  

O du schreckliche!

Halloween-Party auf Burg Frankenstein mit gesteigertem Gruselfaktor in diesem Jahr

Der Horror hält wieder Einzug ab morgen (25.), auf Burg Frankenstein. Foto: Michael Morgenstern

Schauerlustige aufgepasst: Ende Oktober hält das Grauen wieder Einzug auf Burg Frankenstein im Mühltaler Ortsteil Nieder-Beerbach. An den drei Wochenenden zwischen dem 25. Oktober und 10. November garantieren die Veranstalter wieder Gänsehaut, wenn die Besucher zum Horrorklassiker Halloween eingeladen sind beim Fest des schönen Schauers. Denn auch in seinem 42. Jahr hat Halloween auf Burg Frankenstein nichts von seiner Faszination verloren. Damit das so bleibt, setzen Macher und Monster auf noch mehr Horror, Schrecken und Grauen. Das Halloween-Team verspricht „ultimativen Grusel“: Mehr als hundert Monster, verteilt auf zwölf Areale und 3 000 Quadratmeter Spielfläche, warten auf die Besucher und machen Halloween auf Burg Frankenstein laut Veranstalter zum größten Event dieser Art bundesweit.

Burgherr und Veranstalter Ralph Eberhardt sagt: „Zu unserem diesjährigen Motto „Fear starts here“, möchten wir den Gästen viel Neues aus unserem Gruselkabinett bieten!“. Die Besucher können eine „Apokalypse am eigenen Leib“ erfahren, verspricht er. „Und auch die Gastronomie hält einige Neuerungen in petto.“

Wer Lust hat, den Mühltaler Jahrmarkt des Grauens auf Burg Frankenstein zu besuchen, kann die Tickets dafür online kaufen (unter www.eventim.de und www.adticket.de), eine Abendkasse gibt es nicht. Weitere Informationen gibt es unter www.frankenstein-halloween.de im Netz. kow/red